Stiftungsrat

Kompetent und ausgewogen.

 

Der Stiftungsrat überprüft die Projekte von Green Cross Schweiz auf ihre Sach- und Kostenziele. Der Stiftungsrat arbeitet vollumfänglich ehrenamtlich und erhält entsprechend keine Entschädigungen. Er setzt sich wie folgt zusammen:

Stiftungsratspräsident

Martin Bäumle

Dipl. Chem. ETH, Nationalrat

 

“Wir können uns ein zweites Tschernobyl nicht leisten und die Risiken der Stromgewinnung durch AKWs sollten vom Verursacher bezahlt werden und nicht von der nächsten Generation. Von den Auswirkungen der Langzeitfolgen durch die radioaktive Kontamination ist die Bevölkerung noch jahrzehntelang betroffen, weshalb mein Augenmerk dem Programm Sozialmedizin gilt. Ich schränke mich ungern ein, doch ich möchte, dass unsere Umwelt in 50 Jahren noch intakt ist. Deshalb setze ich mich gerne für die Green-Cross-Programme ein, die letztendlich einer intakten Umwelt und der Verbesserung der Lebensqualität der Menschen dienen.”

 

Stiftungsrats-Vizepräsidentin

Béatrice G. Lombard-Martin

Gründerin Swiss Russian Forum, Kommunikationsexpertin

 

“Jeder Mensch ist Teil dieser Erde: Die Natur ist unser kostbarstes Gut, zu dem wir Sorge tragen müssen. Unsere Verantwortung ist es, unseren Kindern für unsere Kindeskinder einen lebenden Planeten zu hinterlassen!”

 


 

Stiftungsratsmitglieder

Werner E. Külling

Konsulent für Entwicklungsfragen seit 2009

 

“In einer zunehmend globalisierten Welt, die bald keine oder nur noch fliessende Grenzen kennt, ist es zur Überlebensfrage schlechthin geworden, dass alle Menschen dieser Erde – deren Zahl ist nunmehr auf 7 Milliarden angewachsen – sich gemeinsam ‚Für eine unbelastete Zukunft’ engagieren. Der Beitrag von Green Cross mag in diesem gesamten Problemkontext nur ein Tropfen auf den heissen Stein sein. Gerade deshalb ist er von entscheidender Bedeutung. Er hilft mit, nachhaltig gegen die von Menschen verursachten ökologischen Schäden anzukämpfen. Seien es die Verseuchungen von Wasser und Böden als Folge von kriegerischen Ereignissen oder der Ausbau der Atomkraft statt der Förderung alternativer Energien. Humanitäre, soziale Hilfe für Menschen – vor allem Kinder –, die unter solchen dramatischen Ereignissen leiden, gehört ebenso zu den Kernaufgaben von Green Cross wie präventive Aufklärung und Bewusstseinsbildung zur Verhinderung von Kriegen und Umweltkalamitäten. Deshalb arbeite ich bei Green Cross mit. Die Welt braucht Green Cross – mehr denn je.”

 


 

Walter Rüegg

 

„Die Ökonomen reden schon lange von den externen Kosten der Industrialisierung, doch eine kurzsichtige Politik und eine falsch verstandene Marktwirtschaft haben sich nicht darum gekümmert. Die daraus resultierenden Schäden sind enorm. Seien es Grundwasser bedrohende Pestizid-Altlasten, radioaktiv verseuchte Böden oder Chemieabfälle – es braucht Institutionen wie Green Cross um präventiv zu wirken, Schäden zu beseitigen helfen und das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu schärfen.“

 


 

Helen Stehli Pfister

Helen Stehli Pfister

 

“Mehrmals habe ich nach der Katastrophe von Tschernobyl für SRF-Reportagen die hochkontaminierte Zone und die Geisterstadt Pripyat besucht, jedesmal war ich tief betroffen vom elenden Schicksal der Bevölkerung in der näheren und weiteren Umgebung des AKW’s. Ich bin froh, mich in einer Umweltorganisation einsetzen zu können, die wie Green Cross mit ihren Projekten ein besseres Leben ohne Umweltgifte anstrebt.”

 


 

Roby Tschopp

MBA, Dipl. Ing. ETH

 

“Wir haben kein Recht, die von menschgemachten Umweltkatastrophen betroffenen Bevölkerungen sich selbst zu überlassen. Ob rücksichtslose Aufrüstung, industrielle Fahrlässigkeit oder wirtschaftliche Ausbeutung – unsere Entscheidungen und unsere Lebensweise sorgen dafür, dass überall auf der Welt immer grössere Risiken eingegangen werden. Im Interesse der zukünftigen Generationen verfolgt Green Cross zwei Ziele: Wiederherstellung und Prävention.”

 


Studienreise

12. November bis 23. November 2017 – Wir zeigen Ihnen während 12 Tagen die Höhepunkte Vietnams von Norden nach Süden mit Reisebegleitung durch Maria Vitagliano, Leiterin des Programms Sozialmedizin bei Green Cross Schweiz.

Neuste Medienmitteilung

  • Information
    CH-Zürich – 29. August 2018 – Der Stiftungsrat der Nichtregierungs- und Umweltorganisation Green Cross Schweiz und die Geschäftsführerin Nathalie Gysi haben im gegenseitigen Einvernehmen vereinbart, das Arbeitsverhältnis zu beenden.   Der Stiftungsrat dankt Frau Gysi für […] →

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