Stiftungsrat

Kompetent und ausgewogen.

 

Der Stiftungsrat überprüft die Projekte von Green Cross Schweiz auf ihre Sach- und Kostenziele. Der Stiftungsrat arbeitet vollumfänglich ehrenamtlich und erhält entsprechend keine Entschägungen. Er setzt sich wie folgt zusammen:

Stiftungsratspräsident, stellvertreten durch Vizepräsidentin (interimistisch)

Martin Bäumle

Dipl. Chem. ETH, Nationalrat

 

“Wir können uns ein zweites Tschernobyl nicht leisten und die Risiken der Stromgewinnung durch AKWs sollten vom Verursacher bezahlt werden und nicht von der nächsten Generation. Von den Auswirkungen der Langzeitfolgen durch die radioaktive Kontamination ist die Bevölkerung noch jahrzehntelang betroffen, weshalb mein Augenmerk dem Programm Sozialmedizin gilt. Ich schränke mich ungern ein, doch ich möchte, dass unsere Umwelt in 50 Jahren noch intakt ist. Deshalb setze ich mich gerne für die Green-Cross-Programme ein, die letztendlich einer intakten Umwelt und der Verbesserung der Lebensqualität der Menschen dienen.”

 

Stiftungsrats-Vizepräsidentin, stellvertretende Präsidentin des Stiftungsrats (interimistisch)

Béatrice G. Lombard-Martin

Gründerin Swiss Russian Forum, Kommunikationsexpertin

 

“Jeder Mensch ist Teil dieser Erde: Die Natur ist unser kostbarstes Gut, zu dem wir Sorge tragen müssen. Unsere Verantwortung ist es, unseren Kindern für unsere Kindeskinder einen lebenden Planeten zu hinterlassen!”
 

Stiftungsratsmitglieder

 

Pauline de Vos Bolay

Generaldirektorin Freiburger Spital HFR

 

“Welchen Einfluss haben Umweltschäden auf Menschen und auf deren Gesundheit? Welche Konsequenzen haben Katastrophen jeglicher Art auf Lebensräume und auf das Wohlbefinden einer Bevölkerung? Green Cross befasst sich eingehend mit diesen grundsätzlichen Fragen und sucht vor allem nachhaltige Antworten. Dafür engagiere ich mich gerne.”


Peter Gysling

Peter Gysling

Journalist

 

“Die Sorge um unsere Umwelt, auf ein gesundheitsverträgliches Umfeld für alle auf diesem Planeten muss höchste Priorität haben. Als langjähriger Auslandskorrespondent in Moskau und in den Republiken der einstigen Sowjetunion war ich immer wieder mit grossen ökologischen Desastern konfrontiert. In den Atomabfalllagern bei Murmansk im Norden Russlands, am Aralsee in Zentralasien, mit den Folgen des Atomunfalls von Tschernobyl, die noch längst nicht bewältigt sind.

 

Green Cross versucht – zusammen mit geeigneten Partnern – bestehende Probleme in den “Griff” zu bekommen und neue Desaster zu verhindern. Deshalb engagiere ich mich gerne im Stiftungsrat von Green Cross Schweiz.”


Werner E. Külling

Konsulent für Entwicklungsfragen seit 2009

 

“In einer zunehmend globalisierten Welt, die bald keine oder nur noch fliessende Grenzen kennt, ist es zur Überlebensfrage schlechthin geworden, dass alle Menschen dieser Erde – deren Zahl ist nunmehr auf 7 Milliarden angewachsen – sich gemeinsam ‚Für eine unbelastete Zukunft’ engagieren. Der Beitrag von Green Cross mag in diesem gesamten Problemkontext nur ein Tropfen auf den heissen Stein sein. Gerade deshalb ist er von entscheidender Bedeutung. Er hilft mit, nachhaltig gegen die von Menschen verursachten ökologischen Schäden anzukämpfen. Seien es die Verseuchungen von Wasser und Böden als Folge von kriegerischen Ereignissen oder der Ausbau der Atomkraft statt der Förderung alternativer Energien. Humanitäre, soziale Hilfe für Menschen – vor allem Kinder –, die unter solchen dramatischen Ereignissen leiden, gehört ebenso zu den Kernaufgaben von Green Cross wie präventive Aufklärung und Bewusstseinsbildung zur Verhinderung von Kriegen und Umweltkalamitäten. Deshalb arbeite ich bei Green Cross mit. Die Welt braucht Green Cross – mehr denn je.”


Helen Stehli Pfister

Helen Stehli Pfister

 

“Mehrmals habe ich nach der Katastrophe von Tschernobyl für SRF-Reportagen die hochkontaminierte Zone und die Geisterstadt Pripyat besucht, jedesmal war ich tief betroffen vom elenden Schicksal der Bevölkerung in der näheren und weiteren Umgebung des AKW’s. Ich bin froh, mich in einer Umweltorganisation einsetzen zu können, die wie Green Cross mit ihren Projekten ein besseres Leben ohne Umweltgifte anstrebt.”



Roby Tschopp

MBA, Dipl. Ing. ETH

 

“Wir haben kein Recht, die von menschgemachten Umweltkatastrophen betroffenen Bevölkerungen sich selbst zu überlassen. Ob rücksichtslose Aufrüstung, industrielle Fahrlässigkeit oder wirtschaftliche Ausbeutung – unsere Entscheidungen und unsere Lebensweise sorgen dafür, dass überall auf der Welt immer grössere Risiken eingegangen werden. Im Interesse der zukünftigen Generationen verfolgt Green Cross zwei Ziele: Wiederherstellung und Prävention.”


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